23 Erziehung und Sozialisation

Show notes

Was ist Sozialisation und Erziehung , Beispiele

Show transcript

00:00:00: Hallo und willkommen auf unserem Podcast an der Anrede.

00:00:04: Merkt ihr bestimmt, dass es sich hier um ältere Typen

00:00:07: handelt?

00:00:08: Ja stimmt!

00:00:09: Ältere mit Erfahrung und Erlebnissen in der Vergangenheit aber auch mit Freude am Leben und einer interessanten Zukunft.

00:00:18: Lasst euch also überraschen mit welchen Themen Geschichten und Erfahrungen wir beide Alten auf euch zukommen werden.

00:00:26: fangen wir also an mit Liebe dein Leben.

00:00:30: Wie das Leben zustande gekommen ist, wisst ihr bestimmt alle selbst.

00:00:34: Also fangen wir mit einem anderen Thema an.

00:00:37: Mit einem Thema über das es eine Menge an Literatur gibt und früher ich weiß noch nicht wann es gab es einen Zeitschrift Die Eltern und da haben sie die angehenden Eltern rüber informiert.

00:00:51: Das Thema was wir heute haben kommt aus dem Bereich Erziehung Kinder und Jugendliche.

00:00:57: Ich habe die Freude, ein Freund von mir dabei zu haben, der als Streetworker, als Erzieher in einer Jugendpsychiatrie, als Heimleiter, tätig gewesen ist und praktische Erfahrung mit dem Thema Erziehung, Sozialisation hat.

00:01:14: Gerd, ich herzlichen willkommen!

00:01:16: Und was ist eigentlich Erziehungen?

00:01:19: Wenn ich das so genau sagen will, was Erziehungs-Ist... Die Theorie des Erziehung kenne ich gar nicht so genau, aber die Praxis der Erziehungen.

00:01:30: Das ist das Entscheidende denn der entscheidend möchte ich ja.

00:01:33: vorweg möchte sagen eine es gibt erziehung aber keine gute und keine schlechte.

00:01:41: dass muss man jetzt sagen Erziehungs immer Erzieh'ung Aber die Qualität einer Erzieh-ung erkenne ihr es am Ergebnis Und jedes Elternpaar wünscht wenn es erzieht, dann denke ich jedenfalls bei den Kindern nur das Beste.

00:01:56: Die Vorstellungen der Eltern jedoch beruhen meistens auf ihre private Logik.

00:02:02: Und diese Private Logik ist gemixt durch Annahmen, durch Meinungen und eventuell noch mit wissenschaftlichen Erklärung.

00:02:13: Wissenschaftliche Erklärungen außer Presse oder Literatur wo sie auch immer herkommt.

00:02:18: Um den Erlebnissen aus der eigenen Kindheit spielt natürlich auch eine große Rolle.

00:02:23: Nun sind das ja meistens zwei, die erziehen und jeder hat eine seine ganz private Vorstellung über Erziehung.

00:02:31: Die nicht unbedingt mit der des Partners übereinstimmt.

00:02:36: Bei zwei Erziehenden müsste sich das Bewusstsein des Kindes sich also entscheiden was das Beste sein könnte?

00:02:44: Die Frage die hier auftaucht kann das Bewusstein es schon leisten?

00:02:51: Das Kind liebt die Mama und dem Papa.

00:02:54: Nach welcher privaten Erziehunglogik richtet es sein Verhalten jetzt aus, wenn es kein einheitliches System gibt das Gewissheit um Beziehungsweise Sicherheit bietet?

00:03:05: Wenn noch die Großeltern oder Tanten eingreifen da sie am meisten alles besser wissen sind Konflikte zwischen den Eltern kaum zu vermeiden.

00:03:15: Die Mutter hat das Kind unter starken Schmerzen im Bund.

00:03:19: Ein sehr mühseliger Prozess.

00:03:21: Auch das Kind muss sich sehr anstrengen, um sich eine Brust zu ernähren.

00:03:26: ein anstreggender Prozess und das schon zu Beginn seines Erdenlebens.

00:03:30: die Lehre daraus heißt dass Leben verlangt nach einem Sich bemühen und dieses Bemühen ist ein Kraftakt.

00:03:38: Das scheint ein Gesetz des Lebens sein denn auch der Pilz der sich durch den Boden aus dem Licht heraufarbeitet oder die Tierwelt Es scheint für das Leben kein Vorwärtskommen zu geben, dass Mühe los ist.

00:03:52: Die große Gefahr liegt in der Masse von sehr unterschiedlichen Auffassungen über das Thema Erziehung.

00:03:58: Es verwirrt und immer stärker tritt eine Verunsicherung für eine Entscheidung ein.

00:04:03: Es gibt also die ersten Konflikte für das Kind den Eltern, den Großeltern und auch die lieben Nachbarn schütteln oftmals ihren Kopf.

00:04:11: Spätestens hier rad ich eigentlich zur Familienberatung.

00:04:16: Hier müsste ich das Wesen der Dualität ansprechen oder etwas einfacher über die Gemeinsamkeit, also Einheit bzw.

00:04:24: Einheit.

00:04:25: Ich flächte es später mal im Beispiel ein, okay?

00:04:28: Mein erstes Gespräch zum Thema Erziehen unserer noch ungewohnten Kinder dauerte Stunden.

00:04:37: Unsere Ehe waren neunzehntzig noch kinderlos und wir war der Ansicht unsere Kinder sollten es einmal besser haben.

00:04:44: Aber was ist denn ein Besserhaben?

00:04:47: Wir einigen uns darauf, unsere Kinder sollen glücklicher sein.

00:04:52: Nur wie können die Kinder glücklich werden?

00:04:55: In einem stundenlangen Gespräch einigen wir uns angstfrei also ohne Zwang und ohne Druck müssen wir sie erziehen.

00:05:03: auch wir hatten unsere ganz private Logik aufgestellt und sie eigentlich ständig erweitert.

00:05:09: Ein Beispiel zu Bett gehen Ich war bereits mehrfach Onkel und erlebte praktische Beispiele darüber, wie es nicht sein sollte.

00:05:18: Aber zu wissen, wie das nichts sein solle, sah nichts darüber aus, wie's denn sein soll oder sein könnte?

00:05:26: Nun kommen Fragen auf!

00:05:27: Man will ja alles gerne richtig machen Und sehr oft ist das Ergebnis unvollkommen.

00:05:32: Irgendetwas haben wir falsch gemacht.

00:05:35: Hier fällt mir die Geschichte von der Erdschulung eines Kindes ein.

00:05:40: Der Einschultag, der Vater kommt abends nach Hause und will von der Mutter wissen wie denn die Einschulung war.

00:05:45: Sie sagte ich glaube wir haben etwas falsch gemacht.

00:05:50: Der Vater?

00:05:51: Wir haben was falsch gemacht!

00:05:53: Ja in der Klasse haben sich alle Kinder mit ihren Namen vorgestellt und unser Sohn antwortete auf die Frage Wie heißt du?

00:06:00: Mit Kevin las das.

00:06:08: Das erinnert mich wieder an meine eigene Tochter.

00:06:11: Sie stand auf dem Sofa vor dem Fenster und schaubte mit ihrem Oberkörper, sie hatte ihre Hände auf dem Rücken gefallt und sprach vor denen so ein Schied werde heute!

00:06:22: Wo hat sie denn das?

00:06:23: Ja frage ich meine Frau.

00:06:24: Na von dir du stehst genauso da und du sagst jetzt genau so Tja der Apfel felsen nicht weiß vom Stamm.

00:06:35: Aber es gibt doch auch ein.

00:06:36: oder gibt es auch einen Unterschied zwischen Erziehung und Sozialisation?

00:06:41: Das ist meine nächste Frage.

00:06:43: Ja, es gibt so einen sehr interessanten Ansatz dazu, weil Erziehungen ist ein Thema das ist, das ist generationsübergreifend.

00:06:53: Das heißt ein koderelles Thema, weil ein Kind schon Eltern hat die Eltern haben und die wissen über Erziehungs übereinander austauschen.

00:07:05: In der Sozialisation, das ist anders.

00:07:06: Die Sozialisation ist situationsgebunden also die Erziehung und die Sozialisation reichen sich irgendwann praktisch die Hände.

00:07:15: Die Erziehungen beginnt bereits in der Vorgewurzphase wo das Kind also schon im Mutterleib ist, bringt breit die Vorgewurzerziehung.

00:07:23: aber die Sozialation kommt erst dann in Kraft Wenn das Kind innerhalb der Familie sich entfaltet als Familienmitglied, später als Mitglied in der Gesellschaft.

00:07:33: Also im Kindergarten oder als Partner im Berufen und so weiter und dem Schulgeschen.

00:07:40: Es ist der Unterschied zwischen Sozialisation auf einfache Basis gebracht.

00:07:44: jetzt ja?

00:07:45: Wird ich jetzt nochmal auf die Erziehung zurückkommen.

00:07:46: muss von der Sozialmusik über den Dualismus auch noch sprechen?

00:07:51: Hast du da Lust für das noch zu hören?

00:07:53: Ja gerne!

00:07:55: Da der Mensch ein Gemeinschaftswesen ist, daher also dem Dualismus oder Waffen ist, lucht sich das Kind, der Jugendliche und auch der Erwachsene, Partnerschaften.

00:08:05: Also eine Gruppe für die er etwas bedeuten könnte.

00:08:08: Egal wie seine Erziehung bisher war, egal wie man war, man wirkt Partner in irgendeiner Form.

00:08:14: Was auch immer in einer Gruppe geschieht, ist ein sozialer Prozess.

00:08:18: Das sind wir wieder bei der Sozialisation.

00:08:20: Und das Funktionieren zwischen den Einzelnen hängt von vorangegangenen Erziehung ab.

00:08:26: In der Gruppe beginnt das Selbsterziehungsprozess, ich möchte so gut sein wie oder.

00:08:32: die Gruppe hat keine Anziehungssau auf mich.

00:08:34: also ihr könnt mich alle mal.

00:08:36: dieses Prinzip gilt auch für eine Zweierbeziehung.

00:08:41: Also dass Ich bin geworden spielt die größte Rolle.

00:08:44: zum Ich werde Sein.

00:08:46: Was wurde ich erzogen?

00:08:49: Kann ja nur von mir gesprochen.

00:08:51: Ich war ein Kriegskind, ich wurde zum Krieger erzogen!

00:08:54: Ich hatte zu gehorchen... Wir kriegen Prügeln, wir kriegen und Kriegten!

00:08:59: Der Höhepunkt war als ich als Rentner in deiner Neunundneunzig nach Kreisfall kam und eine Verkäuferin mich fragte, nie gehen sie noch was?

00:09:08: Ich musste wirklich lachen, als ich dazu kriege, sie noch etwas bei Brötchen.

00:09:13: Wir sollten uns vielleicht mit dem Thema Vernunft und Verstand befassen, denn das wäre die Grundlage für jeden Denkprozess über Krieg und Frieden und was auch immer.

00:09:23: Und kommen natürlich damit zu den Denkprocess von der Erkenntnis- und Erlebensfähigkeit.

00:09:28: Die Erkenntnisfähigkeit und ihr Liebesfähigkeit und das Thema Erziehung ist damit noch längst nicht abgeschlossen weil es ein langer, langer Prozess ist und ich habe im Laufe von fünfzig Jahren meinen Denken über Erziehungen mehrfach ergänzen müssen.

00:09:42: Also, dass du sagtest mit Liebesfähigkeit, Erkenntnisfähigkeit.

00:09:46: Das sind da wirklich spannende Themen auf die wir noch zu sprechen kommen.

00:09:51: und ja dann kann man...

00:09:53: Ja das ist genau.

00:09:55: ich bin doch nicht ganz fertig weil wenn mir die Frage ist nämlich die Wenn ich ein Begriff erkennen will wie Erziehung oder Sozialisation Dann muss ich nach den Eigenschaften fragen.

00:10:07: Ein Begriff kann man nur erkennen wenn man Eigenschaft Wenn man nach den Eigenschaften des Begriffes sucht und da können wir natürlich dann in den einzelnen Themen reinkommen.

00:10:16: Ich habe jetzt zum Beispiel zur Zeit gerade das Thema Frieden im beiden anderen Freunden im Gespräch, aber die Frage ist was ist überhaupt die Eigenschaft von Frieden?

00:10:24: Ja

00:10:25: ja

00:10:26: es reicht nicht aus nur Plakate hochzuhalten und Frieden

00:10:29: zu machen.

00:10:34: Also um Frieden zu erreichen, bedeutet es eigentlich die Friedlosigkeit zu erkennen.

00:10:39: Die zwischen A und B herrscht oder nicht herrschen.

00:10:42: also keine Übereinstimmung mehr oder dieser Zustand soll geändert werden.

00:10:46: wenn ein Zustand geändert wären konnte gibt es mehrere Möglichkeiten ist auf brutale Art oder auf friedlicher Art oder unfriedliche Art machen.

00:10:54: je unfriedlicher das mehr Krieg.

00:10:56: ja wir haben jetzt gerade den Krieg in

00:10:59: Ja ganz genau

00:11:00: Ja, und da gibt es ja überall die berühmten Friedensdemonstration.

00:11:06: Und

00:11:06: da habe ich also auch gesagt wenn sie jetzt für Frieden demonstrieren und überall sind natürlich berechtigt auch dann die die Fahnen von der Ukraine.

00:11:15: Ich würde jetzt zur Friedendemo mit einer russischen Fahne kommen weil ich wünsche natürlich auch dass die Russenfrieden bekommen.

00:11:23: Ich glaube ich würde das nicht so gut bei der Friedens Demonstration ohne ohne Schläge oder Pöpelein

00:11:30: verkraften.

00:11:32: Was hätte sich denn, wäre ich die Frage ob die das mit den Frieden verstanden haben?

00:11:36: Man müsste wirklich mit einer russischen Pfanne gehen um den klarzumachen Heidstoff glaubt ihr wirklich an Frieden oder ist... Ja

00:11:44: hallo und diese Denkform, die du jetzt darstellst hat eine Schwäche Denn die Friedfertigkeit verlangt eine Kampflosigkeit.

00:11:53: Das heißt wenn zwei Menschen gegeneinander aufstehen führen sie auch gegen einen der Krieg, denn die Verteidigung ist auch ein Kriegszustand.

00:12:01: Ja!

00:12:02: Beide Parteien führen Krieg und wenn beide Parteien Krieg führen können Sie keinen Kriegen machen?

00:12:09: Sie können meinen so dass, wenn Sie Krieg fühlen, können Sie kein Krieg machen.

00:12:12: Sie könnten keinen Frieden machen, wenn sie Krieg miteinander machen.

00:12:15: Achso, so meintest du.

00:12:16: Nur dann Sie können sich unterwerfen, Sie können den Kriegs zustande auf aber irgendeiner wird aufgrund dieser Denkform den anderen unterjochen, egal wie.

00:12:25: Egal wie!

00:12:26: Wir haben beispielsweise aus der Weltgeschichte genügend wo dann die Verliererpartei bei Weißwas war aufgebrumpt bekommen bis zum Beispiel entmachtet wird.

00:12:34: Also könnte man sagen in dem Moment wo ich gegen an protestiere und kriege was andern führe gibt es keine Lösung mehr.

00:12:42: das heißt dass wir dadurch nicht entstehen.

00:12:45: Es ist nicht möglich aber das Entscheidende Die wollen gar keinen Frieden, die wollen etwas ganz anderes.

00:12:52: Aber was?

00:12:53: Wenn zwei miteinander kämpfen, das heißt wenn man gegen A ist, ist nur noch lange nicht für B und wer für B ist, es ist noch lange nichts für A und auch nicht gegen A. Es gibt noch viele Mascheinhunde drüber.

00:13:07: Was wollen sie wirklich?

00:13:09: Was wollen Sie wirklich?

00:13:10: Wollen Sie Ihre Macht erhalten?

00:13:11: Wollten Sie Ihr Macht ausbauen?

00:13:12: beide Parteien Wollen mächtig sein.

00:13:16: Wer fühlt etwas, spielt eine große Rolle und das ist genau das Problem der jetzigen Situation?

00:13:21: Sie verteidigen letzten Endes nur ihren Standpunkt.

00:13:24: Ganz genau!

00:13:25: Und das mit Waffen.

00:13:26: Ja.

00:13:27: Dann gibt es Gruppieren die das unterstützen auch mit Waffen.

00:13:31: Aber Worte können natürlich auch Waffen sein ne?

00:13:34: Worte sind interessant aber sie sind in dem Sinne natürlich die Vorgabe für Gewalt.

00:13:41: Aber die Worte alleine sind völlig sinnlos.

00:13:44: Wenn ich dir jetzt ein Wort sage, dann sagt es überhaupt nichts, weil du da nötigst anfangen kannst.

00:13:48: Das Wort allein hat keine Macht.

00:13:51: Die Worte in einem Zusammenhang an schon.

00:13:55: D.h.,

00:13:55: die Begriffsbestimmung und das ist genau unser Problem.

00:13:59: Wenn zwei Parteien mit einer einen Kampf führen wollen sie gar keinen Frieden sondern sie wollen irgendwas anderes erreichen.

00:14:05: dieses etwas andere steht ja im Raum.

00:14:07: Welche Herrschaft wollen die Parteien durch ihre kriegerischen Mittel erreichen?

00:14:11: Und da gibt es viele Ziele, nun eins nicht den Frieden.

00:14:16: Es irgendwie zwischen Kriegerischen Parteien zu einer Einigung kommen bleibt trotzdem der friedlose Zustand erhalten.

00:14:25: Die nächste kriegerische Auseinandersetzung ist bereits an den Startlöchern und das erklärt uns aktuell über das Thema Erziehung.

00:14:34: Ja ja denn er wurde gefragt Dann soll ich mit der Erziehung meines Kindes beginnen.

00:14:39: Und er wird fragt, wann soll es denn geboren werden?

00:14:42: Und weiter sagt er die Erziehungen eines Kindes beginnt dreißig Jahre vor der Mutter.

00:14:46: Wenn also das Kind im jahre zweitausend geboren wird von einer zwanzigjährigen Mutter zu Beginn Die Erziehungs des Kindes schon neunzighundertfünfzig zweihundertzweitausend minus neunzehnundzwanzig plus treißig Also unter Minus fünfzig seizneinzehnten Fünfzig.

00:15:03: Die Großeltern legen bereits die Grund Haltung für die Erziehung ihrer Enkel.

00:15:08: Ja, vielleicht liegt es deshalb daran, dass man sagt, die Großeltern haben besseres Verhältnis zu den Kindern.

00:15:16: Richtig!

00:15:17: Genau.

00:15:18: und deswegen ist dieser Erziehungsprozess, wenn in diesem Erziehensprozess die Groß Eltern einen Gewicht hätten dann hätten wir viele Probleme nicht denn Großeldern sanktionieren nicht.

00:15:32: Und dasselbe gibt es für die Frage, geht das auch für den Frieden?

00:15:36: Dass man da fünfzig Jahre vorweg schon haben muss.

00:15:41: Ich bin immer überlegt wie der sein könnte oder kann ein Frieden von heute auf morgen geschehen und alle Welt ist auf einmal friedlich.

00:15:50: Ob ich nicht.

00:15:52: Das schaffen wir nicht denn die Kämpfe auf dem warum gekämpft wurde zumal ob das nun Bodenwürdes oder Ehefülle.

00:15:59: Oder ein Heimatland... Da kommt man ja auch, die Butter Erde ist ja ein Heimatland.

00:16:06: Das sind so schwierige Fragen!

00:16:07: Also es werden noch eine ganze Menge auf uns zukommen?

00:16:10: Wir werden doch eine ganze menge mitteilen können.

00:16:14: Ja also auch wenn wir eine friedliche Gesellschaft wären.

00:16:17: Auch dann wird der Krieg geführt.

00:16:19: Wer hat die größere Macht?

00:16:21: Nehmen wir doch eine Demokratie ohne Krieg.

00:16:25: Der einzelnen Parteien gibt es nicht, denn auch hier spielt die größere Macht.

00:16:29: wer will mehr der hat bestimmt ob das nun die CDU oder SPD ist völlig egal.

00:16:35: Die macht hat er.

00:16:36: die meisten Wähler stehen dahinter.

00:16:38: dann hat er eben dass sagen das heißt hier ist ein Krieg hat einen Krieg stattgefunden der natürlich, sagen wir mal ohne Waffen ausgetragen wurde.

00:16:46: Aber im Krieg ist es trotzdem denn irgendeiner gewinnt und kann aus seiner Macht heraus etwas über andere bestimmen.

00:16:53: Und zu einem Krieg gehört Diktatur aber in einer Erziehung gehört keine Diktatur.

00:16:59: ich glaube das reicht für heute was?

00:17:00: Das meine

00:17:01: ich auch!

00:17:05: Also wir werden mit Sicherheit noch in ganz andere Regionen entgegen, weil das Politik und so weit ist natürlich alles noch mit dabei.

00:17:16: Und dass der Mensch selber entscheiden kann ob er britlich sein will oder nicht.

00:17:20: also es gibt sehr viele Sachen.

00:17:22: ich lasse mich überraschen was wir noch zu sagen haben.

00:17:27: Enden wir das mal für heute und wir werden demnächst.

00:17:33: Also ihr könnt euch gerne anklicken oder euch dann in den Verteiler reinzubringen, damit ihr immer auf neuestem Stand seid.

00:17:41: Auf den neuesten Stand was die Alten sagen?

00:17:45: Naja

00:17:45: aber zwar nicht die alten Harjo!

00:17:47: Das ist gefährlich!

00:17:49: Wir sind zwei von Millionen!

00:17:51: Und zwar gut...

00:17:54: Also wir sind der absolute Minderheit.

00:17:56: Ja, das sind ja die zwei Alten wie bei den Muppets.

00:17:59: Die waren ja auch oben auf dem Balkon.

00:18:01: Können wir's denn?

00:18:02: Okay, einfach schon.

00:18:03: Das sind

00:18:03: hier nur zwei Alte.

00:18:05: Mach's gut!

00:18:06: Dann bis demnächst.

00:18:07: Tschüss.

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